Ozonloch - Beobachtung seit 1980er Jahre in der Südpolarregion

Als Ozonloch wird eine außergewöhnlich starke, geographisch abgegrenzte Abnahme der Ozonschicht bezeichnet, die auf chemischen Abbauprozessen beruht. Das Ozonloch wird seit Anfang der 1980er Jahre saisonal jeweils im Spätwinter/Frühjahr über der Südpolarregion beobachtet. über der Nordpolarregion kam es in einigen Wintern seit Mitte der 1990er Jahre ebenfalls zu erheblichen Ozonverlusten, die 2011 erstmals schwerwiegend genug waren, um zu einem Ozonloch zu führen. Natürliche geringfügige Schwankungen in der Ozonschicht, die vermutlich durch die Sonnenaktivität hervorgerufen werden, sind schon länger bekannt.

Der Abbau des Ozons wird durch gasförmige Halogenverbindungen verursacht. Es gibt zwar auch natürliche Quellen, doch wird das gegenwärtige Ozonloch nach heutigem Wissensstand durch die vom Menschen zusätzlich in die Atmosphäre gebrachten Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) verursacht.

Der Abbau der Ozonschicht hat negative Folgen für Mensch und Umwelt, da UV-Strahlung nicht mehr im natürlichen Umfang absorbiert wird.

Quelle: Wikipedia - de.wikipedia.org/wiki/Ozonloch

Das Projekt Ozonloch.com legt zur Zeit eine Pause ein.

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